MRCT Privatordination, Prim. Dr. Lukas Oberzaucher

Zeitnahe & professionelle Abklärung Ihrer Beschwerden

Privatordination für
Magnetresonanz- und Computertomographie

Ordinationszeiten

Ordinationszeiten:
Montag bis Freitag
07:00 bis 13:00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung:
0043  (0) 676 310 14 86

Unser Standort

Die MRCT Privatordination befindet sich in den Räumlichkeiten der Abteilung für Radiologie im Erdgeschoß des A. ö. KH Spittal/Drau.

Diagnosezentrum Oberkärnten
Feldstraße 7
9800 Spittal an der Drau

Abklärung Ihrer Beschwerden

Privatordination für Magnetresonanz- und Computertomographie

Terminvereinbarung

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Vorteile unserer Privatordination

Das dürfen Sie sich erwarten.

Rasche Terminvereinbarung – kurze Wartezeiten

Auf Wunsch ausreichend Zeit für Ihre Befundbesprechung

Modernste Technologie für eine exakte bildgebende Diagnostik

Großes Spektrum an 
Untersuchungen

Kostenrückerstattung über private Krankenversicherungen möglich

Bei Bedarf Weiterbetreuung direkt im A. ö. KH Spittal/Drau

MRCT Privatordination, Krankenhaus Spittal an der Drau, Prim. Dr. Lukas Oberzaucher, Eingangsbereich

Unsere Leistungen

Moderne Diagnostik vom Scheitel bis zur Sohle.

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der modernen MRT- und CT-Diagnostik. Für unsere Privatleistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden, sind keine wochenlangen Wartezeiten notwendig und es kann mit der nachfolgenden Behandlung – sofern nötig – zeitnah begonnen werden.

Magnetresonanztomographie

Magnetresonanz-tomographie

Die Magnetresonanz- oder Kernspintomographie ist ein Schnittbildverfahren, das ohne Röntgenstrahlen auskommt.

Der menschliche Körper besteht zu mehr als 70% aus Wasser. Durch elektromagnetische Anregung dieser Wasserstoffionen werden mithilfe spezieller Empfangsspulen, die direkt über dem zu untersuchenden Körperteil angebracht werden, Bilder erzeugt.

Um eine exakte Diagnose stellen zu können, wird die interessierende Region in mehreren Schnittebenen und mit unterschiedlichen Bildeindrücken dargestellt. Gegebenenfalls wird vorher ein Kontrastmittel verabreicht.

Das Anwendungsgebiet der MRT ist sehr weitläufig; zu den häufigsten Fragestellungen zählen Erkrankungen und Verletzungen von Gelenken bzw. der Wirbelsäule oder Erkrankungen des Gehirns.

MRCT Privatordination, Prim. Dr. Lukas Oberzaucher, MRT Röhre

Untersuchungen im MRT

Wir arbeiten mit einem Siemens MAGNETOM Avanto mit einer Magnetfeldstärke von 1,5 Tesla.

Wir können keine Untersuchungen an Patient:innen mit Herzschrittmachern und Cochleaimplantaten durchführen. Für alle anderen Implantate bringen Sie bitte den zugehörigen Pass mit.

Teilen Sie uns bitte eine eventuelle Schwangerschaft bei der Terminvereinbarung mit.

MRT Aufklärung zum Herunterladen

Allgemeines zu MR-Untersuchungen

  • Aufgrund des starken Magnetfeldes dürfen unbefugte Personen den Untersuchungsraum nicht betreten.
  • Sie bekommen Kopfhörer, die Sie vor der Lautstärke des MR-Tomographen schützen. Darüber können Sie Musik hören und wir können mit Ihnen kommunizieren (z.B. für wichtige Anweisungen).
  • Sie bekommen einen Notfallball in die Hand, den Sie drücken können, um die Untersuchung zu unterbrechen oder abzubrechen. Oft wird durch eine Unterbrechung die Beurteilbarkeit der Untersuchung jedoch beeinträchtigt, daher drücken Sie bitte wirklich nur im Notfall.
  • Die Öffnung des Magnetresonanztomographen hat einen Durchmesser von 60cm und der Tunnel ist 1,6m lang – sollten Sie Platzangst haben, teilen Sie uns dies bitte mit.
  • Die Bildqualität ist stark von Ihrer Mitarbeit (ruhig liegen, Anweisungen befolgen, gegebenenfalls mehrmals die Luft anhalten) abhängig.
  • Sicher eine der häufigsten Untersuchungen im MRT ist die Untersuchung des Kniegelenks, oft mit Fragestellungen wie „Meniskusriss?“ oder „Bandverletzung?“.
  • Die Untersuchung erfolgt in Rückenlage mit einer sogenannten „Kniespule“, die über dem betroffenen Knie angebracht wird. Der Kopf kann bei dieser Untersuchung meistens außerhalb der MRT-Röhre bleiben.
  • Eine MRT des Kniegelenks dauert im Normalfall zwischen 15 und 20 Minuten.
  • Eine Kontrastmittelgabe ist meistens nicht notwendig; je nach Indikation und ersten Untersuchungsergebnissen kann sie aber notwendig werden.
  • Oft werden MR-Untersuchungen des Gehirns bei unklaren Kopfschmerzen zum Ausschluss einer organischen Ursache oder auch bei bekannter chronischer Erkrankung (z.B. Multiple Sklerose, Hirnmetastasen) zur Verlaufskontrolle durchgeführt.
  • Die Untersuchung erfolgt in Rückenlage mit einer sogenannten „Schädelspule“, die den Kopf umschließt, jedoch nach vorne Öffnungen besitzt. Während der gesamten Untersuchung ist der Kopf innerhalb des MR-Tunnels.
  • Eine MRT des Gehirnschädels dauert im Normalfall zwischen 15 und 30 Minuten, in vielen Fällen ist eine Kontrastmittelgabe notwendig.
  • Häufige MR-Untersuchungen im Bereich des Körperstamms sind zum Beispiel Untersuchungen der Leber bzw. der Gallenwege, der Beckenorgane inklusive der Prostata oder der weiblichen Brust.
  • Die Lagerung und die Untersuchungsdauer sind von der jeweiligen Körperregion und Fragestellung abhängig. In den meisten Fällen ist eine Kontrastmittelgabe notwendig.
  • Häufige MR-tomographische Gefäßuntersuchungen sind zum Beispiel die Darstellung der Becken-Bein-Arterien, der Bauchschlagader und ihrer Äste oder der hirnversorgenden Arterien. Sie dienen oft zur Evaluierung von Gefäßverengungen (Stenosen), aber auch zur Diagnose und Verlaufskontrolle bei Gefäßaussackungen (Aneurysmen).
  • Die Untersuchungen erfolgen in Rückenlage. Auch wenn für ausgewählte Fragestellungen mit dem heutigen Stand der Technik eine Gefäßdarstellung im MRT ohne Kontrastmittel erfolgen kann, ist eine Kontrastmittelgabe über die Vene die Regel.
  • Die Magnetresonanztomographie des Herzens dient im Gegensatz zur CT (siehe unten) nicht der Beurteilung der Herzkranzgefäße, sondern der Darstellung des Herzmuskels. Sowohl die Vitalität des Herzmuskelgewebes (zum Beispiel nach Infarkt) als auch die aktuelle Herzfunktion können beurteilt werden. Außerdem gelingt die Diagnose unterschiedlicher Erkrankungen des Herzens wie zum Beispiel einer Herzmuskelentzündung.
  • Eine Kontrastmittelgabe ist für alle Fragestellungen unbedingt erforderlich.
  • Die Untersuchung erfolgt in Rückenlage mit einer sogenannten Körperspule und dauert bis zu einer Stunde. Um durch gutes Timing die Herzbewegungen ausgleichen zu können, wird Ihnen ein Dreikanal-EKG angelegt. Sie werden während der Untersuchung mehrfach gebeten, kurz die Luft anzuhalten.

Computertomographie

Computertomographie

Die Computertomographie ist ein Schnittbildverfahren mit Röntgenstrahlen.

Zwei leistungsfähige Röntgenröhren rotieren um Ihren Körper, während sich die Untersuchungsliege bewegt. Die Röntgenstrahlen, die den Körper durchdringen, werden auf der Gegenseite von zwei Detektoren aufgefangen, wodurch Bilder entstehen.

Um eine exakte Diagnose stellen zu können, muss die interessierende Region in mehreren Schnittebenen und gegebenenfalls nach der Gabe von Kontrastmittel dargestellt werden.

Das Anwendungsgebiet der CT ist sehr vielfältig; häufig ist sie eine Notfalluntersuchung in Krankenhäusern.

In der Privatordination kommt sie meistens im Rahmen von CT-gezielten Schmerztherapien (Nervenwurzel- bzw. Facettengelenksblockaden, epidurale Infiltrationen) oder zur nicht-invasiven Abklärung einer koronaren Herzkrankheit zum Einsatz.

MRCT Privatordination, Prim. Dr. Lukas Oberzaucher, CT Röhre

Untersuchungen und Therapien im CT

Wir arbeiten mit einem Siemens SOMATOM Force Dual Energy CT.

Nicht untersucht werden schwangere Frauen, da in diesem Fall eine besondere medizinische Notwendigkeit für eine CT-Untersuchung vorliegen müsste.

Vor CT-gezielten Schmerztherapien informieren Sie uns bitte über eine eventuelle Einnahme blutverdünnender Medikamente.

CT Aufklärung zum Herunterladen

Schmerztherapie Aufklärung zum Herunterladen

  • Die computertomographische Darstellung der Herzkranzgefäße ist eine nicht-invasive Methode zum Ausschluss oder zur Bestätigung einer koronaren Herzkrankheit.
  • Die Untersuchung erfolgt mit angelegtem Drei-Kanal-EKG, um durch das richtige Timing die Herzbewegungen ausgleichen zu können, und nach der Verabreichung von Nitrolingualspray zur Erweiterung und dadurch idealen Darstellung der Herzkranzgefäße. Während der Untersuchung werden wir Sie bitten, kurz die Luft anzuhalten.
  • In einem ersten Schritt werden ohne Kontrastmittel Verkalkungen der Herzkranzgefäße evaluiert, die für sich genommen einen Risikofaktor für Herzerkrankungen darstellen. Danach erhalten Sie über die Vene Kontrastmittel, wodurch die Herzkranzgefäße selbst dargestellt und beurteilt werden können.
  • Der aufwändigste Teil der Untersuchung ist die computergestützte Nachbearbeitung der erzeugten Rohdaten.
  • Im Gegensatz zur konventionellen Katheterangiographie ist eine sofortige Therapie im CT nicht möglich.
  • Wir führen CT-gezielte Schmerztherapien in Form von Nervenwurzel- oder Facettengelenksblockaden bzw. von epiduralen Infiltrationen durch. Die jeweilige Höhe der Infiltration wird in Zusammenschau mit Ihren Symptomen und einer eventuellen Arztzuweisung bestimmt.
  • Therapien im Bereich der Halswirbelsäule führen wir nicht durch.
  • Die Intervention erfolgt generell in Bauchlage, in Einzelfällen ist auch eine Lagerung in Seitenlage möglich.
  • Nach der Planung des Zugangsweges am Computer wird die entsprechende Hautstelle steril gewaschen und abgedeckt. Unter laufender, bildgebender Lagekontrolle wird eine dünne Nadel an den jeweiligen Zielort geführt. Dort werden dann Cortison und ein lokales Betäubungsmittel injiziert.
  • Nach der Therapie bleiben Sie noch für etwa zwei Stunden unter unserer Beobachtung, bevor Sie nachhause entlassen werden. Nach einer Intervention im Bereich der Wirbelsäule dürfen Sie nicht selbständig ein Verkehrsmittel lenken. Bitte kümmern Sie sich darum, abgeholt zu werden. Bei Bedarf bestellen wir Ihnen auch gerne ein Taxi.
  • Das Dental-CT ist eine Spezialuntersuchung, die von Zahnärzten oder Kieferorthopäden zugewiesen wird und häufig der Implantatplanung dient.
  • Sie erfolgt in Rückenlage und dauert nur wenige Minuten, gibt aber Ihrem behandelnden Arzt oft wichtige Informationen für die weitere Therapie.

Ablauf Ihrer Untersuchung

Von der Terminvereinbarung bis zur Befundbesprechung.

Vor der Untersuchung: 

  • Bitte vereinbaren Sie telefonisch oder persönlich Ihren Untersuchungstermin. Wir sind in der Lage, Termine innerhalb weniger Tage zu vergeben.
  • Bei geplanter Kontrastmittelgabe benötigen wir aktuelle (nicht älter als drei Monate) Nieren- und/oder Schilddrüsenfunktionsparameter – darüber informieren wir Sie bei der Terminvereinbarung.
  • Seien Sie bitte 15 Minuten vor dem vereinbarten Termin in der Ordination. Falls vorhanden, bringen Sie Ihre Zuweisung mit. Je genauer die Fragestellung ist, umso besser können wir die Untersuchung für Sie planen und umso exakter können wir eine Diagnose stellen.
  • Nach der Anmeldung bitten wir Sie, einen Fragebogen auszufüllen – dieser enthält für uns wichtige Fragen, wie zum Beispiel nach Implantaten oder relevanten Vorerkrankungen. Bitte bringen Sie eventuelle Implantatpässe mit. 

MRT

CT

MRT

Ablauf der Untersuchung:

Während der Untersuchung dürfen Sie nur Ihre Unterhose und Ihre Socken anbehalten, zusätzlich bekommen Sie von uns ein Patientenhemd.

Legen Sie alle metallischen oder elektronischen Gegenstände (Schmuck, Handy, Uhr …) in der Kabine ab.

Je nach Indikation werden die Untersuchungen mit oder ohne Kontrastmittel (Gadolinium) durchgeführt. Dieses wird Ihnen über einen Venenweg verabreicht.

Eine MRT dauert zwischen 15 und 45 Minuten.

CT

Ablauf der Untersuchung:

Während der Untersuchung dürfen Sie Ihre private Kleidung anbehalten, lediglich metallische Teile (Gürtel, Hosenknöpfe, BH-Bügel …) müssen aus dem Strahlenfeld entfernt werden.

Legen Sie alle metallischen oder elektronischen Gegenstände (Schmuck, Handy, Uhr …) in der Kabine ab..

Je nach Indikation werden die Untersuchungen mit oder ohne Kontrastmittel (Iod) durchgeführt. Dieses wird Ihnen über einen Venenweg verabreicht.

Eine CT dauert etwa 10 Minuten.

Nach der Untersuchung:

  • Nach der Untersuchung erhalten Sie direkt im Anschluss einen USB-Stick mit Ihren Bildern. 
  • Je nachdem für welche Option sie sich entscheiden, bekommen Sie den schriftlichen Befund innerhalb einer Stunde nach Ihrer Untersuchung oder erst am nächsten Werktag. 

Option A

Prim. Dr. Oberzaucher bespricht gerne mit Ihnen persönlich den Befund direkt nach der Untersuchung – den schriftlichen Befund erhalten Sie am nächsten Werktag.

Option B

Sie verzichten auf die persönliche Befundbesprechung mit Prim. Dr. Oberzaucher – den schriftlichen Befund erhalten Sie innerhalb einer Stunde nach Untersuchungsende.

  • Unsere Leistungen sind mittels Banküberweisung zu bezahlen. Sie erhalten dazu von uns eine Honorarnote und einen Erlagschein.

 

Als Privatordination übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen unsere Leistungen nicht; jedoch können Sie, sofern Sie privat versichert sind, unsere Honorarnote einreichen und bekommen einen Großteil der Kosten refundiert – bitte erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt bei Ihrer Versicherung.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wir beantworten all Ihre Fragen.

Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Magnetresonanz- bzw. Computertomographie. Sollten Sie nicht fündig werden, zögern Sie nicht, uns direkt anzusprechen.

Für Privatleistungen ist eine Überweisung nicht unbedingt erforderlich.

Eine vorhergehende, ärztliche Abklärung empfiehlt sich dennoch – möglicherweise ist eine bildgebende Untersuchung (wie CT oder MRT) bei Ihren speziellen Beschwerden gar nicht notwendig.

In jedem Fall ist eine möglichst genaue Fragestellung wichtig, um die Untersuchung entsprechend planen zu können und für Sie die bestmögliche Befundqualität zu erreichen.

Behandlungsbedürftige allergische Reaktionen auf Kontrastmittel sind lt. wissenschaftlichen Studien mit einer Prävalenz von 1:10.000 sehr selten.
MANSOURI Studie, Bericht über die Sicherheit von CT Untersuchungen an Hand von 800.000 Fällen (European Radiology 2015, 175, S. 621-628); Murphy K.J., Adverse Reactions to Gadolinium Contrast Media AJR: 1996; 167: 847-849.

Kontrastmittelzwischenfälle treten in den ersten Minuten nach der Verabreichung auf. Sollte es bei Ihnen zu einer Kontrastmittelreaktion kommen, sind wir vor Ort und auf einen Notfall natürlich entsprechend vorbereitet. Hier kommt uns auch die direkte Anbindung an das Krankenhaus zugute.

Teilen Sie uns bitte eine vorangegangene Kontrastmittelreaktion auf jeden Fall mit! Wir besprechen dann mit Ihnen Ihre und unsere Möglichkeiten.

Andere Allergien sind grundsätzlich kein Problem, sollten uns aber ebenfalls mitgeteilt werden.

Für bestimmte Untersuchungen ist Nüchternheit von Vorteil – darüber informieren wir Sie bei der Terminvereinbarung.

Ihre Dauermedikation dürfen Sie vor der Untersuchung – auch mit einem Schluck Wasser – problemlos einnehmen.

Falls eine CT-gezielte Schmerztherapie bei Ihnen geplant ist, müssen blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden – diesbezüglich informieren wir Sie bei der Terminvereinbarung. Sprechen Sie darüber auch mit Ihrem Hausarzt.

Generell sind sowohl MRT- als auch CT-Untersuchungen schmerzfrei.

In beiden Fällen können Sie die Bewegungen der Untersuchungsliege spüren.

Im MRT kommt es durch die Veränderungen im Magnetfeld zu Vibrationen, die sie wahrnehmen. Außerdem hören Sie ein Klopfen und Surren – zu Ihrem Schutz werden Sie mit Kopfhörern ausgestattet.

Im CT treten im Rahmen der Kontrastmittelgabe typischerweise ein Wärmegefühl im Körper sowie ein bitterer Geschmack im Mund auf – das ist normal und sollte Sie nicht beunruhigen.

Wir sind während der gesamten Untersuchung für Sie da und können jederzeit eingreifen. Im CT können Sie über eine Gegensprechanlage direkt mit uns kommunizieren, im MRT erhalten Sie einen Notfallball, mit dem Sie die Untersuchung unterbrechen können.

Unser MRT hat einen Röhrendurchmesser von 60 Zentimetern und eine Tunnellänge von 1,6 Metern. Je nachdem, welche Körperregion untersucht wird, müssen Sie mit dem Kopf innerhalb oder außerhalb des Geräts gelagert werden.

Teilen Sie uns Ihre Bedenken am Besten bereits vor Untersuchungsbeginn mit und wir werden versuchen, Ihnen die Untersuchung so angenehm wie möglich zu machen. Gegebenenfalls können wir Ihnen auch ein beruhigendes Medikament über die Vene anbieten – dabei ist aber zu bedenken, dass Sie in diesem Fall nach der Untersuchung selbständig kein Verkehrsmittel mehr lenken dürfen.

Unser CT hat einen Röhrendurchmesser von 78 Zentimetern. Sie befinden sich nie länger als ein paar Sekunden innerhalb des Geräts, weshalb Platzangst für gewöhnlich keine Rolle spielt – sollten Sie dennoch Bedenken haben, sprechen Sie uns an.

Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden.

Im MRT können wir keine Patient:innen mit Herzschrittmachern oder Cochleaimplantaten untersuchen, da beide Geräte durch den Magneten gestört bzw. beschädigt werden können. Auch sogenannte „MRT-taugliche“ Herzschrittmacher können wir – mangels Kardiologen – nicht untersuchen.

Über alle anderen Implantate muss im Einzelfall nach Vorlage des Implantatpasses entschieden werden. Bitte um Verständnis, dass wir gegebenenfalls zu Ihrer eigenen Sicherheit auch Untersuchungen ablehnen müssen.

Je nach untersuchter Körperregion bzw. nach Art und Alter der Implantate können – vor allem metallische – Implantate zu mehr oder weniger beeinträchtigenden Bildstörungen (Artefakten) führen, die eine Beurteilbarkeit der Bilder einschränken oder sogar unmöglich machen.

Brustimplantate sind generell kein Problem.

Eine CT ist aufgrund der Strahlenbelastung in der Schwangerschaft nur bei dringlicher medizinischer Indikation erlaubt – diese Indikation muss durch einen klinischen Kollegen und den Facharzt für Radiologie bestätigt werden.

Eine MRT ist ab dem zweiten Trimenon möglich, jedoch muss auch hier zuvor eine strenge Indikationsstellung erfolgt sein.

Eine Kontrastmittelgabe in der Schwangerschaft ist nur in Ausnahmefällen indiziert.

Ja.

Nach den aktuellen ESUR-Guidelines (10.0) kann nach einer Kontrastmittelgabe (sowohl im CT als auch im MRT) normal weiter gestillt werden. Ein Verwerfen der Muttermilch ist nicht mehr empfohlen.

Kinder, die die Untersuchung tolerieren und währenddessen ruhig liegen können, können problemlos im MRT untersucht werden. Eine Narkose für die Dauer der Untersuchung können wir nicht anbieten.

Eine CT ist aufgrund der Strahlenbelastung bei Kindern nur nach strenger medizinischer Indikationsstellung möglich.

Es ist uns ein Anliegen, dass Sie so rasch wie möglich über Ihren Befund informiert werden.

Dazu bieten wir Ihnen auf Wunsch eine persönliche Befundbesprechung mit Prim. Dr. Oberzaucher – den schriftlichen Befund erhalten Sie am nächsten Werktag.

In dringenderen Fällen können Sie bei Verzicht auf eine persönliche Besprechung Ihren schriftlichen Befund bereits innerhalb einer Stunde nach der Untersuchung mitnehmen.

Zusätzlich bekommen Sie nach der Untersuchung einen USB-Stick mit Ihren Bildern zu Ihrer weiteren Verwendung.

Bitte um Verständnis, dass unsere Radiologietechnolog:innen und Sekretärinnen über Untersuchungsergebnisse keine Auskunft geben können.

Unsere Untersuchungen beginnen preislich bei 180 Euro. Die am häufigsten durchgeführten Untersuchungen, wie zum Beispiel ein MRT vom Kniegelenk, belaufen sich auf 240 Euro. 

Eventuell notwendiges Kontrastmittel wird zusätzlich verrechnet – über die Kosten für Ihre spezielle Untersuchung informieren wir Sie gerne bei der Terminvereinbarung.

Unsere Leistungen werden mittels Honorarnote verrechnet und sind mittels Banküberweisung zu bezahlen.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen private MR- und CT-Untersuchungen nicht – falls Sie privat versichert sind, können Sie aber unsere Honorarnote einreichen und bekommen einen Großteil der Kosten refundiert – erkundigen Sie sich bitte diesbezüglich bei Ihrer Versicherung.

MRCT Privatordination, Krankenhaus Spittal an der Drau, Prim. Dr. Lukas Oberzaucher, Team

Unser Team

Bei uns sind Sie in guten Händen.

Unser Team aus Radiologietechnolog:innen und Sekretär:innen unter der Leitung von Prim. Dr. Oberzaucher ist von der Terminvergabe bis hin zur Befundbesprechung für Sie da.

Freundlich, souverän und professionell kümmern wir uns um Ihr Anliegen und versuchen, Ihnen die Untersuchung so angenehm wie möglich zu machen.

Termin & Öffnungszeiten

Ordinationszeiten:
Montag bis Freitag
07:00 bis 13:00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung:
+43 (o) 676 310 14 86

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Montag bis Freitag
07:00 bis 13:00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung:
0043  (0) 676 310 14 86

So finden Sie uns

Die MRCT Privatordination befindet sich in den Räumlichkeiten der Abteilung für Radiologie im Erdgeschoß des A. ö. KH Spittal/Drau.

Diagnosezentrum Oberkärnten
Feldstraße 7
9800 Spittal an der Drau

Parkmöglichkeiten

Parken können Sie kostenpflichtig am Besucherparkplatz bzw. in der Tiefgarage des Krankenhauses.

Kurzparkzonen finden Sie vor dem Gesundheitszentrum bzw. in der 10.-Oktober-Straße.

Kostenfreie Parkplätze gibt es (je nach Verfügbarkeit) in der 10.-Oktober-Straße bei der Evangelischen Kirche.

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Feldstraße 7
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Parken können Sie kostenpflichtig am Besucherparkplatz bzw. in der Tiefgarage des Krankenhauses.

Kurzparkzonen finden Sie vor dem Gesundheitszentrum bzw. in der 10.-Oktober-Straße.

Kostenfreie Parkplätze gibt es (je nach Verfügbarkeit) in der 10.-Oktober-Straße bei der Evangelischen Kirche.